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Zerstörte oder unzugängliche Totentänze in Deutschland
 Zerstörte oder unzugängliche Totentänze
in Deutschland:
 
Altenburg (Thüringen), Malerei von Ernst Müller-Gräfe (1879-1954) in der Kuppel der Feierhalle im Krematorium, entstanden 1929, Genitalien übermalt 1933.
Bad Gandersheim (Niedersachsen), Barfüßerkloster: Malerei im Kreuzgang, zerstört 1542.
 
Bamberg (Bayern), Heilig-Grab-Kapelle in St. Michael: Ölgemälde von Moritz Beckeradt nach Jakob Gebhard, Stuck von Johann Georg Leinberger, 1729-1731.

 
Berlin Berlin-Friedrichshain, Wismarplatz: Mit Graffiti manipulierte Plakate, 2006.
 
Bochum (Nordrhein-Westfalen), Friedhof Freigrafendamm: Glasfenster-Zyklus in der großen Trauerhalle von Paul Perks, entstanden 1937 bis 1939, zerstört 1943.
 
Bogenberg (Bayern), Wallfahrtskirche: 25 Figuren in der Alexiuskapelle, entstanden 1627, verbrannt 1803.
 
Braunschweig (Niedersachsen), Andreaskirche: Malerei, entstanden um 1500, spätestens im 18. Jahrhundert zerstört.
 
Eichstätt (Bayern), ehemalige Domfriedhofskapelle St. Johannis: 24 Tafeln, entstanden zwischen 1720 und 1770, verschollen.
 
Erfurt (Thüringen), Festsaal des evangelischen Waisenhauses: 49 Ölgemälde, entstanden zwischen 1735 und 1795, verbrannt 1872.
 
Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg),
Altes Rathaus: Wandmalerei aus der Fassade von Gallienus Entringer, entstanden nach 1559, wenig später entfernt.
 
Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg), Friedhofskapelle: Wandmalerei in der Vorhalle, entstanden nach 1757, zerstört 1944.
 
Hachenburg (Rheinland-Pfalz), Gruft der Franziskanerkirche, heute St. Marien: Wandmalerei, Mitte 18. Jahrhundert, dringend sanierungsbedürftig.
 
Hamburg, Maria-Magdalenen-Kirche, Begräbniskapelle der Leinweberzunft: Darstellung entstanden 1551 oder später, zerstört 1807.
 
Konstanz (Baden-Württemberg), Dominikanerkloster: Wandmalerei von 1558 im Kreuzgang, seit 1965 vermauert.
 
Köln-Ehrenfeld (Nordrhein-Westfalen), St. Mechtern: Malerei von Peter Hecker, entstanden 1927, zerstört im Zweiten Weltkrieg.
 
Köln (Nordrhein-Westfalen), Stadtgebiet: Über 100 Skelett-Graffitis von Harald Naegeli, entstanden und entfernt 1980 bis 1981.
 
Landshut (Bayern), Friedhof des Dominikanerklosters: Wandmalerei, erwähnt 1801.
 
Lindau (Bayern), Nordseite des Rathauses: Fresko von Wilhelm Nida-Rümelin, entstanden 1931, übermalt 1972 .
Lübeck (Schleswig-Holstein), St. Marien: Tafelgemälde von Bernt Notke, entstanden 1463, Öl auf Leinwand, übertragen 1701, zerstört 1942.
Oberstdorf (Bayern), Vierzehn-Nothelfer-Kapelle: Malerei von Gabriel Denecker, entstanden 1640, verbrannt 1865.
Ulm (Baden-Württemberg), Wengenkloster: Wandmalerei im Kreuzgang, entstanden um 1440, zerstört 1944.
 
Vachendorf (Bayern), Friedhofskapelle: Wandmalerei von Max Fürst, entstanden 1887, zerstört 1944.
Warburg (Nordrhein-Westfalen), Anonymus: Fragmente des Totentanzes "mit Figuren Clage" als Bilderbogen, Holzschnitte hinter dem Chorgestühl der Neustädter Kirche St. Johannes Baptist, um 1500.
 
Wasserburg am Inn (Bayern), Friedhof: Ölgemälde-Zyklus, 1837-1838, eingelagert im Depot des Museums Heimathaus.
 
Wismar (Mecklenburg-Vorpommern), Pfarrhaus St.-Marien: Wandmalerei, entstanden um 1500, zerstört 1945.
 
 
Wismar (Mecklenburg-Vorpommern), St. Nicolai: Gemälde von 1616 und Wandmalerei im Inneren des Turmes, entstanden Anfang des 16. Jahrhunderts, nicht mehr erkennbar.

 

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Letzte Aktualisierung: 26.08.2012

Anschrift

Europäische Totentanz-Vereinigung, Dr. Uli Wunderlich, Josephstr. 14, D-96052 Bamberg
Telefon +49 951 2972832, Fax +49 951 2972859, Mail: webmaster@totentanz-online.de