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Birte Sedat

Birte Sedat

Birte Sedat, Jahrgang 1973, arbeitet als Grafik-Designerin und Ausstellungsszenografin. Nebenberuflich gestaltet sie tragbare Masken aus Pappmaché und verfasst Texte dazu, mal melancholisch, mal mit rabenschwarzem Humor. Entstehungskonzept, Wirkung und Verwendung der Objekte sind der Künstlerin wichtig. Jedes Exemplar durchläuft einen Prozess im Atelier.
Währenddessen entwickelt sich Prosa und Lyrik, die zur Larve gehören. In Ausstellungen zeigt Birte Sedat beides zusammen. Neben dem Exponat hängt dann eine Texttafel, damit der Betrachter das Sichtbare mit dem Gemeinten verbinden kann.

Auf ihrem Atelierblog "Handgedanken" der Website "Wordpress" dokumentiert Birte Sedat die Entstehung eines aus acht Masken und Gedichten bestehenden Totentanzes. Interessierte können dort in Wort und Bild mitverfolgen, wie die Larven entworfen und gebaut werden. Ziel ist ein Reigen, eingebunden in ein Theaterstück oder eine Performance.
Außerdem hat die Künstlerin eine Arbeit zum "Dia de los Muertos", dem mexikanischen Tag der Toten, abgeschlossen. Die Masken sollen demnächst im Internet zu sehen sein nebst einer Kurzgeschichte.

Mit dem Lebensende beschäftigt sich Birte Sedat, seit sie sich erinnern kann. Bedingt durch die Erfahrung von Krankheit und Tod lässt sich die Erkenntnis, alles ist vergänglich, nicht mehr aus ihrem Leben wegdenken.
Doch Larven, die den Tod personifizieren, bieten Tänzern und Schauspielern die Möglichkeit, mit den eigenen Ängsten umzugehen.

Letzte Aktualisierung: 05.11.2011

Anschrift

Europäische Totentanz-Vereinigung, Dr. Uli Wunderlich, Josephstr. 14, D-96052 Bamberg
Telefon +49 951 2972832, Fax +49 951 2972859, Mail: webmaster@totentanz-online.de